Sie müssen nicht gleich die Tour de France im Auge haben. Aber ein passionierter Radrennfahrer sollten Sie schon sein, wenn Sie unsere Seiten besuchen. Denn wir konzentrieren uns auf alles rund ums Rennrad und Radrennen. Bei uns erfahren Sie zum Beispiel, was die wichtigsten deutschen Radrennen sind. Wir haben uns aber auch den drei großen Grand-Prix-Rennen gewidmet: der Tour, dem Giro und der Vuelta.

Damit Sie nicht ganz unvorbereitet in ein Rennen gehen, haben wir Tipps für das richtige Training zusammengestellt. Das hängt auch davon ab, ob Sie in einem Team an den Start gehen oder alleine bei einem Rennen unterwegs sind. Wichtig bei der Vorbereitung ist aber nicht nur das physische Training, sondern auch, geistig fit zu sein.

Rahmen sind leicht und aus Carbon

Natürlich widmen wir uns auch den Fahrrädern selbst. Diese sind längst nicht mehr aus Stahl, auch wenn dieser am stabilsten war. Mittlerweile werden Aluminium und Carbon verwendet, manche Rahmen sind auch aus einem Gemisch hergestellt. Lediglich die Dreiecksform (auch Diamantrahmen genannt) hat sich nicht verändert.

Wie sehr Technologie eine Rolle beim Profiradfahren spielt, erläutern wir in einem separaten Artikel. Messinstrumente zeichnen Puls, Herzfrequenz, aber sogar den Blutzucker und die Säuerung der Muskeln auf. Am Computer können dann Strategien für die Optimierung entwickelt werden. Gleichzeitig können die Streckenverläufe am Computer simuliert und eingeübt werden. Per Internetansicht können sich die Radfahrer bereits zu Hause ein genaues Bild von der Strecke machen. Das hilft beim Rennen, wenn man zum Beispiel weiß, wann eine gefährliche Kurve kommt und wo der beste Punkt ist, sich auf den Anstieg vorzubereiten.